Skip to main content
logo
  • My collections
    View saved content and presentation slides
  • Logout
  • Fonds
      Kontakt

      Fonds-Explorer

      • Investmentfonds (SICAVs)
      • Exchange Traded Funds (ETFs)
      • Geldmarktfonds (Liquidity)

      Leistungsspektrum

      • Unsere Fonds
      • Anleihen
      • Aktien
      • Multi Asset
      • Alternative Investments
      • ETFs

      Fondsinformationen

      • Ankündigungen
      • Regulative Vorschriften
      • Kapazitätsmanagement
      • Dividendenausschüttung
      • Besteuerungsgrundlagen
    • Fokusthemen
        Kontakt
        • Übersicht
        • Europa-Aktienfonds
        • Globale Aktienfonds
        • Dividenden
        • Aktive ETFs
        • ELTIF
        • Income
        • Fixed Income
        • Nachhaltiges Investieren
      • Insights
          Kontakt

          Market Insights

          • Market Insights Übersicht
          • Guide to the Markets
          • Guide to Alternatives
          • Grundsätze alternativer Anlagen
          • Investmentausblick für das 2. Halbjahr 2026
          • Was bewegt Anlegerinnen und Anleger?
          • Weekly Brief
          • Monatlicher Marktrückblick
          • Anlage-Grundsätze
          • Warum alternative Anlagen?
          • Gallers Standpunkt
          • Insights App

          Portfolio Insights

          • Alternative Anlagen
          • Portfolio Insights Übersicht
          • Equity Insights
          • Chart des Monats
          • Fixed Income Insights
          • Asset Allocation Views
          • Global Equity Views
          • Long-Term Capital Market Assumptions
          • Global Alternatives Outlook
          • ETF-Perspektiven
          • Strategic Investment Advisory Group (EN)

          Events

          • Webcasts

          ETF Insights

          • ETF Insights Übersicht
          • Guide to ETFs
        • Bibliothek
        • Über uns
            Kontakt
            • Übersicht
            • Presse
            • Spectrum: Unsere Anlageplattform
            • Vielfalt, Chancengleichheit und Inklusion
            • Unser Anspruch an Research
            • Vorteile von aktivem Investieren
          • Kontakt
            • My collections
              View saved content and presentation slides
            • Logout
          • Financial Professional Login
          Log in
          Monatlicher Marktrückblick

          Rückblick auf die Märkte: Oktober 2026

          LG
          Lily Gilmour

          Global Market Analyst

          Veröffentlicht: 03-11-2026
          Dies unterstreicht einmal mehr die Vorteile einer breiten Diversifikation innerhalb und über verschiedene Anlageklassen hinweg, insbesondere da Investitionen in künstliche Intelligenz und der damit verbundene Finanzierungsbedarf zunehmend kritisch betrachtet werden.

          Die globale Aktienmärkte gaben im Oktober nach – doch hinter der auf den ersten Blick moderaten Entwicklung verbarg sich eine deutliche Rotation. Während Industrieländeraktien nur leicht nachgaben, drückten vor allem ein ausgeprägter Ausverkauf in den Schwellenländern sowie Verluste bei KI-nahen Technologiewerten die globalen Aktienmärkte ins Minus. Technologieaktien gerieten zunehmend unter Druck, da sich die Frage verschärfte, ob die milliardenschweren Investitionen in die KI-Infrastruktur am Ende auch die erhofften Renditen abwerfen werden. Hinzu kam, dass die gestiegenen Finanzierungskosten besonders die stärker fremdfinanzierten Teile des Ökosystems belasteten. Staatsanleihen hoher Bonität entwickelten sich dagegen deutlich positiv, da Anleger angesichts punktueller Spannungen an den Aktien- und Kreditmärkten gezielt nach Diversifikation suchten – und das, obwohl die Konjunktur robust blieb und die Ölpreise im Zuge der sich zuspitzenden Lage im Nahen Osten anzogen.

          Aktien der Industrieländer verloren 0,8 %, da die Schwäche einiger der größten US-Technologiekonzerne die breit abgestützten Zugewinne in anderen Sektoren überlagerte. Deutlich stärker unter Druck gerieten die Schwellenländer (-8,0 %), wobei der Ausverkauf vor allem die technologielastigen asiatischen Märkte wie Südkorea traf. Belastend wirkten hier die Sorgen um das enorme Investitionsvolumen für den Ausbau der Rechenzentren sowie der wachsende Wettbewerbsdruck aus China. Auch die politische Lage sorgte in einzelnen Märkten für Verunsicherung: In Frankreich lasteten der angespannte Haushalt und die politische Unsicherheit weiter auf den Aktienkursen, und brasilianische Aktien brachen nach dem Ausgang der Präsidentschaftswahl um knapp ein Fünftel ein.

          Vor diesem Hintergrund wirkten Staatsanleihen als wichtiges Gegengewicht, da Anleger verstärkt sichere Häfen ansteuerten. Der Bloomberg Global Aggregate Index legte in US-Dollar gerechnet um 1,4 % zu, nachdem die Renditen von ihren September-Höchstständen zurückkamen. Französische Staatsanleihen bildeten die auffälligste Ausnahme – fiskalische und politische Sorgen belasteten den Markt weiterhin. Bemerkenswert ist, dass die Anleihenrally trotz solider Konjunkturdaten zustande kam: Die vorläufigen Composite-Einkaufsmanagerindizes (PMI) blieben im Oktober im Expansionsbereich, und auch die BIP-Zahlen für das dritte Quartal fielen in den USA und im Euroraum stark aus – die US-Wirtschaft wuchs um 0,8 % gegenüber dem Vorquartal, der Euroraum um 0,4 %. Gleichzeitig trieben die erneuten Spannungen im Nahen Osten den Preis für Brent-Rohöl auf 118 US-Dollar je Barrel. Üblicherweise sprechen eine robuste Konjunktur und höhere Ölpreise für steigende Renditen – dass Staatsanleihen dennoch zulegten, zeigt, wie klar die Volatilität rund um Technologietitel das Marktgeschehen bestimmte und wie stark das Diversifikationsbedürfnis der Anleger war.

          Aktien

          Die Aktienmärkte gerieten im Oktober unter Druck: Weltweit verloren Aktien in US-Dollar gerechnet 1,6 %. Unterhalb dieser Gesamtentwicklung vollzog sich jedoch eine ausgeprägte Rotation in der Marktführerschaft. An der Spitze stand der Energiesektor (+12,8 %), gefolgt von defensiven Branchen wie Basiskonsumgüter (+10,7 %), Gesundheitswesen (+9,9 %) und Versorger (+7,9 %), die zu den stärksten Performern unter den Industrieländeraktien zählten. Deutlich zurück blieben dagegen Technologie (-7,0 %) und Kommunikationsdienste (-13,5 %). Entsprechend hängten Value-Titel (+2,7 %) die Wachstumswerte (-4,2 %) um knapp sieben Prozentpunkte ab. Wichtig ist dabei: Trotz der Sorgen rund um Teile des KI-Ausbaus zeigte die Stärke einer Vielzahl anderer Sektoren, dass eine Schwäche im Technologiebereich die Erträge am Gesamtmarkt nicht zwangsläufig ausbremsen muss.

          In den USA legte der gleichgewichtete S&P 500 um 5,0 % zu, während der marktgewichtete Hauptindex 0,9 % verlor. Diese Diskrepanz spiegelt die Schwäche mehrerer großer Technologiewerte wider, die die Robustheit in anderen Teilen des Marktes teilweise überlagerte. Zu den unter Druck geratenen Technologie-Schwergewichten zählten Nvidia (-10,4 %), Broadcom (-7,2 %), Alphabet (-18,7 %) und Meta (-15,2 %), da Anleger das Ausmaß der KI-bezogenen Investitionsausgaben zunehmend kritisch hinterfragten. Auch innerhalb des Technologiesektors fiel das Bild uneinheitlich aus: Globale Halbleiterwerte verloren 13,7 %, während Softwareaktien in US-Dollar um 0,9 % zulegten.

          Unter den großen Benchmarks war Großbritannien im Oktober der stärkste Markt – der FTSE All-Share gewann 1,1 %. Angesichts der risikoaversen Marktstimmung spielte dem Index sein hohes Gewicht in Energie- und defensiven Sektoren in die Karten. Der MSCI Europe ex-UK legte um 0,7 % zu, gestützt von den defensiven Branchen. Belastend blieben jedoch die Sorgen um Frankreichs Haushaltslage: Die politische Unsicherheit und die Zweifel am Weg zur Haushaltskonsolidierung ließen den Renditeaufschlag französischer gegenüber deutschen Staatsanleihen weiter steigen. Auch europäische Finanzwerte (-5,4 %) gerieten unter Druck, da Anleger befürchteten, dass höhere Refinanzierungskosten des Staates und die politische Unsicherheit in Frankreich auf den Bankensektor durchschlagen könnten.

          Die Schwäche in den Schwellenländern konzentrierte sich auf Asien. Der MSCI Asia ex-Japan verlor in US-Dollar 8,2 %, nachdem Sorgen über das Volumen der KI-Investitionen und die wachsende chinesische Konkurrenz die technologielastigen Märkte Anfang des Monats belastet hatten. Die hohe Technologiegewichtung in mehreren asiatischen Indizes – etwa in Korea (-15,6 %) und Taiwan (-8,4 %) – machte diese Märkte besonders anfällig für die beschriebene Rotation.

          Lateinamerika erlebte einen politisch getriebenen Ausverkauf: Der Regionalindex gab in US-Dollar 7,6 % nach. Hauptbelastungsfaktor war Brasilien (-12,0 %) – brasilianische Aktien brachen nach dem überraschenden Wahlsieg Lulas bei der Präsidentschaftswahl ein und gaben damit die zuvor nach dem ersten Wahlgang verbuchten Gewinne wieder ab.

          Anleihen

          Staatsanleihen aus den Industrieländern verzeichneten im Oktober eine Rally, nachdem die Renditen von ihren Septemberhochs zurückkamen. Diese Bewegung ging einher mit einer Umschichtung in qualitativ hochwertigere Anlagen, da die Volatilität an den Aktienmärkten zunahm. Zugleich wurde damit ein Teil des deutlichen Renditeanstiegs aus dem dritten Quartal wieder aufgeholt. US-Staatsanleihen erzielten eine Rendite von 2,4 %, gefolgt von japanischen (+1,8 %), deutschen (+1,7 %) und britischen Staatsanleihen (+1,6 %).

          Frankreich bildete weiterhin die große Ausnahme von der breit angelegten Rally bei Staatsanleihen. Der Renditeabstand zehnjähriger französischer Staatsanleihen gegenüber deutschen Bundesanleihen weitete sich auf 166 Basispunkte aus, da die Anleger die angespannte Haushaltslage des Landes und die politische Unsicherheit vor den Wahlen im kommenden Jahr fest im Blick behielten. Französische Staatsanleihen stehen bereits über weite Strecken des Jahres 2026 unter Druck, da anhaltende Defizite und eine steigende Schuldenlast Zweifel an einem tragfähigen Pfad zur Haushaltskonsolidierung aufkommen lassen. Die sozialen Unruhen im Oktober haben den Druck auf die Renditen zusätzlich verstärkt – aus unserer Sicht haben sie die fiskalischen und politischen Herausforderungen in Frankreich jedoch eher verschärft als ausgelöst.

          Im Vereinigten Königreich richtete sich die Aufmerksamkeit zudem auf den Herbsthaushalt 2026 der Regierung. Trotz eines geringeren fiskalischen Spielraums bekräftigte die Schatzkanzlerin das Bekenntnis der Regierung zu ihren Haushaltsregeln. Da die Ankündigung kaum größere Überraschungen enthielt, fiel die Marktreaktion vergleichsweise verhalten aus.

          Fallende Staatsanleihenrenditen verliehen länger laufenden Investment-Grade-Anleihen Rückenwind, während Anleger angesichts vereinzelter Stresssignale in anderen Marktsegmenten zudem Anleihen höherer Qualität bevorzugten. Globale Investment-Grade-Anleihen erzielten eine Rendite von 1,3 %, während inflationsgebundene Anleihen weltweit um 1,8 % zulegten und Schwellenländeranleihen um 1,4 % stiegen. Hochzinsanleihen zeigten sich weniger widerstandsfähig: US-Hochzinsanleihen legten zwar zu (+0,3 %), bei divergierender Performance innerhalb des KI-Investitionsthemas, während europäische Hochzinsanleihen aufgrund von Sorgen um Frankreich fielen (-1,0 %).

          Besonders deutlich zeigte sich der Stress in den stärker verschuldeten, qualitativ schwächeren Bereichen des KI-Ausbaus. Höhere Kreditkosten setzten Unternehmen unter Druck, die auf einen fortgesetzten Zugang zu den Anleihemärkten angewiesen sind, um die Lücke zwischen heutigen Investitionen und künftigen Cashflows zu überbrücken. CoreWeave gehörte zu den Unternehmen unter Druck, da Anleger dessen Finanzierungsbedarf und Fähigkeit zum Schuldendienst genau unter die Lupe nahmen.

          Fazit

          Der Oktober war eine Erinnerung an die Vorteile der Diversifikation – sowohl innerhalb als auch über Anlageklassen hinweg. Die Schwäche einiger der größten Technologieunternehmen wurde durch Stärke an anderer Stelle im Markt ausgeglichen, während hochwertige Staatsanleihen ihr Potenzial zum Schutz bei nachlassender Risikobereitschaft gegenüber Aktien unter Beweis stellten. Die Outperformance des gleichgewichteten US-Marktes sowie britischer Aktien zeigte zudem, dass Schwäche im Technologiesektor nicht zwangsläufig Stärke an anderer Stelle der Aktienmärkte verhindert.

          Dennoch gewinnt Selektivität zunehmend an Bedeutung, da der KI-Investitionszyklus parallel zu erheblicher staatlicher Verschuldung und Infrastrukturausgaben verläuft. All dies erfordert Kapital zu einem Zeitpunkt, an dem die Finanzierungskosten erhöht bleiben. Die Anleihemärkte dürften daher zunehmend wählerischer werden, welche Projekte und Emittenten sie zu finanzieren bereit sind. Der Stress bei französischen Staatsanleihen und in Teilen des Neocloud-Anleihemarktes im Oktober lieferte zwei unterschiedliche Beispiele dafür, wie sich diese Spannungen zeigen können.

          Das “Market Insights“ Programm bietet umfassende Informationen und Kommentare zu den globalen Märkten auf produktneutraler Basis. Das Programm analysiert die Auswirkungen der aktuellen Wirtschaftsdaten und veränderten Marktbedingungen, um Kunden einen besseren Einblick in die Märkte zu vermitteln und fundierte Anlageentscheidungen zu fördern. Für die Zwecke von MiFID II sind das J.P. Morgan Asset Management „Market Insights“ und „Portfolio Insights“ Programm eine Marketingkommunikation und fallen nicht unter MiFID II / MiFIR Anforderungen, die in Zusammenhang mit Research stehen. Darüber hinaus wurden das J.P. Morgan Asset Management „Market Insights“ und „Portfolio Insights“ Programm als nicht unabhängiges Research nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Anforderungen erstellt, die zur Förderung der Unabhängigkeit von Research dienen. Sie unterliegen auch keinem Handelsverbot vor der Verbreitung von Research.
          Die in diesem Dokument geäußerten Meinungen stellen weder eine Beratung noch eine Empfehlung für den Kauf oder Verkauf von Anlageinstrumenten dar, noch sichert J.P. Morgan Asset Management oder eine seiner Tochtergesellschaften zu, sich an einer der in diesem Dokument erwähnten Transaktionen zu beteiligen. Sämtliche Prognosen, Zahlen, Einschätzungen oder Anlagetechniken und -strategien dienen nur Informationszwecken, basierend auf bestimmten Annahmen und aktuellen Marktbedingungen, und können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Alle in diesem Dokument gegebenen Informationen werden zum Zeitpunkt der Erstellung als korrekt erachtet. Jede Gewährleistung für ihre Richtigkeit und jede Haftung für Fehler oder Auslassungen wird jedoch abgelehnt. Zur Bewertung der Anlageaussichten bestimmter in diesem Dokument erwähnter Wertpapiere oder Produkte sollten Sie sich nicht auf dieses Dokument stützen. Darüber hinaus sollten Investoren eine unabhängige Beurteilung der rechtlichen, regulatorischen, steuerlichen, Kredit- und Buchhaltungsfragen anstellen und zusammen mit ihren professionellen Beratern bestimmen, ob eines der in diesem Dokument genannten Wertpapiere oder Produkte für ihre persönlichen Zwecke geeignet ist. Investoren sollten sicherstellen, dass sie vor einer Investitionen alle verfügbaren relevanten Informationen erhalten. Der Wert, Preis und die Rendite von Anlagen können Schwankungen unterliegen, die u. a. auf den jeweiligen Marktbedingungen und Steuerabkommen beruhen, und die Anleger erhalten das investierte Kapital unter Umständen nicht in vollem Umfang zurück. Sowohl die historische Wertentwicklung als auch die historische Rendite sind unter Umständen kein verlässlicher Indikator für die aktuelle und zukünftige Wertentwicklung. J.P. Morgan Asset Management ist der Markenname für das Vermögensverwaltungsgeschäft von JPMorgan Chase & Co. und seiner verbundenen Unternehmen weltweit. Telefonanrufe bei J.P. Morgan Asset Management können aus rechtlichen Gründen sowie zu Schulungs- und Sicherheitszwecken aufgezeichnet werden. Soweit gesetzlich erlaubt, werden Informationen und Daten aus der Korrespondenz mit Ihnen in Übereinstimmung mit der EMEA-Datenschutzrichtlinie von J.P. Morgan Asset Management erfasst, gespeichert und verarbeitet. Die EMEA-Datenschutzrichtlinie finden Sie auf folgender Website: www.jpmorgan.com/emea-privacy-policy.
          Herausgeber in Deutschland: JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Frankfurt Branch, Taunustor 1, D-60310 Frankfurt.
          Herausgeber in Österreich: JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Austrian Branch, Führichgasse 8, A-1010 Wien.
           
          Bildquelle: Getty Images
          d87d80b0-c53d-11e7-bc64-005056960c63

          Über den Autor

          Zuletzt vom Autor

          Warum der Druck in Frankreich eher keine neue Staatsschuldenkrise im Euroraum auslösen wird
          November 04, 2026 Lily Gilmour
          Was Börsengänge von US-amerikanischen Mega-Cap-Unternehmen für Anlegerinnen und Anleger bedeuten
          Juli 07, 2026 Lily Gilmour
          Die Auswirkungen des Nahostkonflikts einordnen
          April 20, 2026 Lily Gilmour
          • Aktien
          • Märkte
          • Anleihen
          • Alternative Anlagen